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Willkommen beim

Deutschen Mieterbund Esslingen-Göppingen e.V.

Mit Beratungsstellen in Esslingen, Göppingen, Nürtingen, Ostfildern, Geislingen und  Kirchheim/Teck

Deutscher Mieterbund Esslingen-Göppingen e.V.

Bürozeiten:
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Dienstag u. Mittwoch:        8:30-12:00 Uhr

 

Damit Mieter nicht verdrängt werden

Esslingen braucht Verbot der Zweckentfremdung von Wohnungen

Ferienwohnungen verdrängen Mieter aus den Städten.

Touristen, Ärzte und Anwälte verdrängen Mieter zunehmend aus Innenstadtlagen, weil Ferienwohnungen oder Praxen hohe Renditen versprechen. Dagegen muss die Stadt Esslingen etwas tun, meint Udo Casper, der Vorsitzende des Mieterbunds Esslingen-Göppingen. Sein Verband unterstützt daher eine Initiative von Grünen, SPD und Linken im Esslinger Gemeinderat. Die drei Parteien wollen dem Beispiel anderer Städte in Baden-Württemberg folgen und in  Esslingen mit einer Satz der Stadt  die Zweckentfremdung von Wohnraum künftig verbieten. Ähnliche Satzujngen werden seit  Jahren mit viel Erfolg in Stuttgart, Freiburg, Tübingen, Konstanz oder Heidelberg angewandt. Casper appelliert an die Esslinger Stadträte, die Initiative zu unterstützen.

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Neuer Mietspiegel für Esslingen

Ortsübliche Vergleichsmiete steigt um 3,6 Prozent

Mieten steigen um 3,6 Prozent in zwei Jahren.

Ab Januar 2020 gilt ein neuer Mietspiegel in Esslingen. Die durchschnittliche ortübliche Vergleichsmiete liegt dann bei 8,64 Euro pro Quadratmeter. Gegenüber dem letzten Mietspiegel, der 2018 veröffentlicht wurde, sind die Mieten um 3,6% gestiegen. Die Durchschnittskaltmiete lag 2018 entsprechend bei 8,34 Euro pro Quadratmeter. Esslingen gehört zu den 15 teuersten Städten in Deutschland. 

Die Erstellung des Mietspiegels wird eng durch die Arbeitsgemeinschaft Mietspiegel begleitet, an dem der Deutsche Mieterbund Esslingen-Göppingen mit weiteren Verbänden, der kommnalen Wohnungswirtschaft und der Stadtverwaltung beteiligt ist. 

Für den Oberbürgermeister und die Arbeitsgemeinschaft ist ein Mietspiegel kein Selbstzweck: „Für Mieter und Vermieter ist der Esslinger Mietspiegel ein wichtiges Instrument zur Feststellung der ortsüblichen Vergleichsmiete im Stadtgebiet. Er bietet die Grundlage und Transparenz für eine angemessene Mietpreisgestaltung. Durch seine Anwendung im vorgerichtlichen Stadium trägt er wesentlich zur Vermeidung von rechtlichen Auseinandersetzungen und damit zu einem guten Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter bei.“

Der Mietspiegel steht als Online-Rechner und als Broschüre zur Verfügung, die als PDF gelesen oder gedruckt bei der Stadt Esslingen erworben werden kann. Weitere Informationen stellt die Stadt Esslingen hier bereit.

Mieter zahlen 2,08 Euro pro Quadratmeter zusätzlich zur Miete

erstellt vom Deutschen Mieterbund in Kooperation mit MindUp!

Mit der Miete allein ist es nicht getan. Monat für Monat kommen zusätzliche Betriebskosten zur Mietzahlung dazu. Heizung, Warmwasser, aber auch die Grundsteuer werden zusätzlich berechnet. Oft weisen die Abrechnungen Fehler auf. Unser Betriebskostenspiegel hilft, Abweichungen zu erkennen. Die Vergleichsdaten aus dem Abrechungsjahr 2017 liegen jetzt vor. Im Schnitt mussten alle baden-württembergischen Mieter 2,08 Euro an Betriebskosten  pro Quadratmeter Wohnfläche überweisen. Die Kosten wurdem im Lauf des Jahres 2018 von Vermietern abrechnet und 2019 ausgewertet

Methodischer Hinweis: Nicht alle Mieter müssen alle Kostenarten bezahlen. Deswegen ergibt die Summe aller Positionen einen höheren Wert. Es ist unzulässig durch Addition bestimmter Kostenpositionen einen eigenen Durchschnittswert zu ermitteln. 

Den Betriebskostenspiegel 2017 steht hier zum Download bereit 

 

  

Änderung der Maklerprovision (Bestellerprinzip) in einem Video kurz erklärt mehr...