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Willkommen beim

Deutschen Mieterbund Esslingen-Göppingen e.V.

Mit Beratungsstellen in Esslingen, Göppingen, Nürtingen, Ostfildern, Geislingen und  Kirchheim/Teck

Deutscher Mieterbund Esslingen-Göppingen e.V.

Bürozeiten:
Montag bis Freitag:    8:30 -12:30 Uhr

Beratungszeiten in Esslingen:
Montag u. Donnerstag:    15:00-18:00 Uhr
Dienstag u. Mittwoch:        8:30-12:00 Uhr

 

Bundestagswahl: Unsere Forderungen

Für eine faire und gemeinwohlorientierte Wohnungs- und Mietenpolitik

Online-Diskussion zur Bundestagswahl

Welche Rolle spielt die Wohnungspolitik künftig im Deutschen Bundestag? Das wollen der Deutsche Mieterbund Baden-Württemberg und der Deutsche Gewerkschaftsbund, Landesverband Baden-Württemberg von den wohnungs- und mietenpolitischen Experten der demokratischen Parteien aus Baden-Württemberg wissen und laden zu einer Online-Podiumsdiskussion am Mittwoch, den 15. September um 18 Uhr ein.

Es diskutieren:
Alexander Throm, Heilbronn, CDU, Mitglied im Innenausschuss und stv. Mitglied des Bauausschusses des Bundestags
Dr. Johannes Fechner, Emmendingen, SPD, rechtspolitischer Sprecher der SPD im Bundestag
Dr. Franziska Brantner, Heidelberg, Spitzenkandidatin Bündnis 90/Grüne, MdB
Gabriele Reich-Gutjahr, Stuttgart, FDP (MdL a.D., ehem. wohnungspolitische Sprecherin)
Bernd Riexinger, Stuttgart, Die LINKE (MdB, ehem. Bundesvorsitzender)

Die Diskussion gliedert sich in fünf Themenbereiche. Der Mieterbund-Landesvorsitzende Rolf Gaßmann führt in die Themenbereiche "Mietkosten stabilisieren" und "gerechte Bodenordnung" ein. Andreas Harnack, Landesbezirksleiter der IG Bau, Agrar, Umwelt gibt Impulse zu "Klimakosten gerecht verteilen" und "Neue Wohnungsgemeinnützigkeit "und Mia Koch, Abteilungsleiterin Strukturpolitik beim Landesbezirk Baden-Württemberg des Deutschen Gewerkschaftsbunds präsentiert das Thema "Bezahlbare Wohnungen bauen und erhalten."

Moderation:
Durch die Diskussion führt die Journalistin  Annika Grah (Stuttgarter Nachrichten).

Die Veranstaltung findet online als Webinar mit Hilfe des Konferenz-Diensts Zoom statt. Nehmen Sie an der Veranstaltung teil, indem Sie zur Veranstaltungszeit unten stehenden Link anklicken. Es ist keine Registrierung erforderlich.

Am Mittwoch, den 15. September an der Online-Diskussion teilnehmen.

Der Deutsche Mieterbund hat ein umfassendes Positionspapier zur Bundestagswahl erarbeitet. Mehr erfahren.

100.000 neue Sozialwohnungen im Bund gefordert

Bundestagskandidatin Paraschaki besuchte Mieterbund

Setzt sich für bezahlbares Wohnen ein: Argyri Paraschaki.

Wie ist die Lage auf dem Wohnungsmarkt im Kreis Esslingen? Und welche Themen bewegen Mieter? Das wollte die Bundestagskanditin Argyri Paraschaki, die für die SPD im Wahlkreis Esslingen kandidiert bei einem Besuch unserer Beratungsstelle in erfahren. Sie hält bundesweit den Bau von 400.000 Wohnungen pro Jahr für notwendig, davon müssen 100.000 Sozialwohnungen sein, betonte sie. Einigkeit auch im Mietrecht: Bei Wohnungsmangel müssen Mieterhöhungen begrenzt bleiben.

Gegen Miethaie hilft ein Mietenstopp

Mieterbund Esslingen-Göppingen beim bundesweiten Aktionstag

Udo Casper (links) mit Staatssekretärin Andrea Lindlohr

Knapp fünf Meter hoch ist der Miethai, den das Esslinger Bündnis für bezahlbares Wohnen auf dem Esslinger Bahnhofplatz aufgestellt hatte. Er warb am bundesweiten Aktionstag für einen Mietenstopp. Warum Mieter dringend eine Atempause benötigen, erläuterte der Vorsitzende des Mieterbunds Esslingen-Göppingen, Udo Casper, der Staatssekretärin im neu geschaffenen Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen des Landes Baden-Württemberg. 

Mehr zur Kampagne Mietenstopp

So kündigen Sie Ihren Mietvertrag

Kompakt-Info für Mieter

Sie haben eine größere oder günstigere Wohnung gefunden? Zur Vorbereitung Ihres Umzugs gehört es, den alten Mietvertrag zu kündigen. In einer kompakten Mieter-Information haben wir zusammengefasst, was sie dabei beachten müssen. 

Mehr über die Kündigung des Mietvertrags durch Mieter erfahren

Landtagsabgeordneter Fink fordert Wohnungsaufsicht

Konsequenzen aus der Nürtinger Brandkatastrophe ziehen

Mieterbund-Vorsitzender Udo Casper (l) und MdL Nicolas Fink
Mieterbund-Vorsitzender Udo Casper (l) und MdL Nicolas Fink

Städte und Gemeinden müssen sich besser um den baulichen Zustand von Wohngebäuden kümmern, damit diese für die Mieter nicht zur tödlichen Falle werden, fordern Udo Casper, Vorsitzender des Mieterbunds Esslingen-Göppingen, und der Landtagsabgeordnete Nicolas Fink (Esslingen). In Baden-Württembergt gebe es dringenden Handlungsbedarf , die Wohnsicherheit für die Mieterinnen und Mieter zu verbessern. Udo Casper stellt dazu fest: „Das unverzichtbare Grundversorgungsgut Wohnen muss bezahlbar, menschenwürdig und sicher sein. Das zu gewährleisten ist Aufgabe der Kommunen. Die Brandkatastrohe in Nürtingen hat gezeigt, dass die Zuständigkeiten zur Wohnungsaufsicht auf kommunaler Ebene nicht klar genug geregelt sind. Deswegen setze ich mich für eine Verbesserung der Wohnungsaufsicht in Baden-Württemberg ein.“

Bei diesem Gespräch wurden unter anderem die Themen Mindeststandards für Wohnungen, Überbelegung sowie die aktuellen Möglichkeiten der Wohnungsaufsicht durch untere Baurechtsbehörden thematisiert. Nicolas Fink resümiert das Gespräch: „Ob die in der Landesbauordnung festgelegten Regelungen zur Bauaufsicht ausreichend sind, sollte angesichts der Brände in Nürtingen - die kein Einzelfall in Baden-Württemberg sind - meiner Meinung nach dringend von der Landesregierung geprüft werden. Auch die Befugnisse des allgemeinen Polizei- und Ordnungsrechtes in diesem Zusammenhang sehe ich nicht als Ersatz für zusätzliche gesetzliche Regelungen.“

Nicolas Fink, der auch Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion in Esslingen sowie stellvertretender Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion ist, hat als Ergebnis dieses Gesprächs eine parlamentarische Initiative im Landtag eingebracht. Dabei will er von der Landesregierung erfahren, ob sie die aktuellen Möglichkeiten zur Wohnaufsicht in Baden-Württemberg für ausreichend hält oder sie der Meinung ist, dass diese durch zusätzliche gesetzliche Regelungen gestärkt werden müssen. Das Ziel wäre die Definition von verbindlichen Mindeststandards für Wohnungen, auf die sich Mieterinnen und Mieter sowie die kommunale Wohnungsaufsicht berufen könnten. Dieses Ziel könnte möglicherweise am besten durch die Schaffung eines Bauaufsichtsgesetzes für Baden-Württemberg erreicht werden nach dem Vorbild in anderen Bundesländern wie z.B. Hessen.

„Dabei geht es auch darum“, so Nicolas Fink, „Mieterinnen und Mieter insofern zu stärken, als dass eine solche Wohnungsaufsicht es vermeidbar machen würde, dass Menschen, die dringend auf Wohnraum angewiesen sind, auch mangelhafte Wohnungen anmieten müssen, weil sie keine Alternativen haben.“

Die SPD-Landtagskandidatin für den Wahlkreis Nürtingen, Regina Birner, unterstützt ebenfalls die Forderung nach einem Wohnungsaufsichtsgesetz und stellt dazu fest: „Menschen, die kaum Chancen auf dem Wohnungsmarkt, sehen sich gezwungen, menschenunwürdige Wohnverhältnisse zu akzeptieren. Wir müssen verhindern, dass Vermieter diese Notlage ausnutzen. Städte und Gemeinden brauchen ausreichend Möglichkeiten, um Mietwucherei durch Überbelegung zu verhindern zu verhindern“.

mehr zum Thema Wohnaufsicht verbessern

Neuer Mietvertrag?

Worauf Mieter achten müssen

Mietvertrag
Mietvertrag: Erst informieren, dann unterschreiben!

Dieses Dokument entscheidet,  ob Sie auf Dauer gut mit Ihrem Vermieter auskommen: Der Mietvertrag. Unsere Experten geben Ihnen Tipps, worauf Sie vor der Unterschrift achten sollten. Erfahren Sie hier mehr (auch als Download).

Betriebskostenabrechnung überprüfen.

Über 1000 Nebenkostenabrechnungen prüfen die Rechtsanwälte des Mieterbunds Esslingen-Göppingen jedes Jahr. Sie wissen daher so gut wie kaum jemand sonst, wo sich Fehler verstecken und wo Mieter übervorteilt werden können. Wer seine Betriebskostenabrechnung beim Mieterbund überprüfen lässt, spart viel Geld. 

Wollen Sie nicht zuviel bezahlen? Hier informieren.

Neuer Mietspiegel für Esslingen

Ortsübliche Vergleichsmiete steigt um 3,6 Prozent

Mieten steigen um 3,6 Prozent in zwei Jahren.

Ab Januar 2020 gilt ein neuer Mietspiegel in Esslingen. Die durchschnittliche ortübliche Vergleichsmiete liegt dann bei 8,64 Euro pro Quadratmeter. Gegenüber dem letzten Mietspiegel, der 2018 veröffentlicht wurde, sind die Mieten um 3,6% gestiegen. Die Durchschnittskaltmiete lag 2018 entsprechend bei 8,34 Euro pro Quadratmeter. Esslingen gehört zu den 15 teuersten Städten in Deutschland. 

Die Erstellung des Mietspiegels wird eng durch die Arbeitsgemeinschaft Mietspiegel begleitet, an dem der Deutsche Mieterbund Esslingen-Göppingen mit weiteren Verbänden, der kommnalen Wohnungswirtschaft und der Stadtverwaltung beteiligt ist. 

Für den Oberbürgermeister und die Arbeitsgemeinschaft ist ein Mietspiegel kein Selbstzweck: „Für Mieter und Vermieter ist der Esslinger Mietspiegel ein wichtiges Instrument zur Feststellung der ortsüblichen Vergleichsmiete im Stadtgebiet. Er bietet die Grundlage und Transparenz für eine angemessene Mietpreisgestaltung. Durch seine Anwendung im vorgerichtlichen Stadium trägt er wesentlich zur Vermeidung von rechtlichen Auseinandersetzungen und damit zu einem guten Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter bei.“

Der Mietspiegel steht als Online-Rechner und als Broschüre zur Verfügung, die als PDF gelesen oder gedruckt bei der Stadt Esslingen erworben werden kann. Weitere Informationen stellt die Stadt Esslingen hier bereit.

 

  

Änderung der Maklerprovision (Bestellerprinzip) in einem Video kurz erklärt mehr...